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Amelie rennt
Amelie ist 13 Jahre alt, eine waschechte "Großstadtgöre" und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Sie läßt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern. Die "verfrachten" sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall zur Therapie für drei Monate in eine Südtiroler Spezialklinik: Genau das, was Amelie absolut nicht will.

Statt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Amelie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: bergauf. Sie kommt aber wegen ihrer Atemnot allein nicht weit. Dann stößt sie auf den 15-jährigen Bauernbuben mit dem sonderbaren Namen Bart, der sich ungebeten zu ihrem Begleiter macht und dem Sturkopf in seiner Hartnäckigkeit in nichts nachsteht. Als Bart sie freilich aus einem reißenden Bergbach rettet, stellt Amelie fest, dass er doch viel interessanter ist als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche, riskante Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft in einer herrlichen Landschaft geht.

„Vor der beeindruckenden Kulisse der Dolomiten erzählt der Jugendfilm eine geradezu intime Geschichte über die Selbstfindung einer Heranwachsenden, die ihre Schwächen nicht anerkennen will.“ (Filmdienst)

„Neben dem großartig fotografierten Abenteuer eines Bergaufstiegs erzählt AMELIE RENNT auch auf authentisch-nachvollziehbare Art und Weise die Geschichte einer chronischen Krankheit. ... AMELIE RENNT ist mit seiner berührenden Geschichte und seinen starken Charakteren der beste Beweis für kurzweiliges, einfühlsames und originelles deutsches Kinderkino.“ (FBW-Prädikat: "besonders wertvoll")

„Die moderne Variante des "Heidi"-Bergmärchens schildert jugendnahe Herausforderungen wie Selbständigkeit, Abgrenzung von den Eltern, Identitätsfindung, Freundschaft und erste Liebe unter dem Gesichtspunkt der lebensbedrohlichen Asthma-Erkrankung, von der gar nicht so wenige auch in schulischen Zielgruppen betroffen sein dürften. ... Der Film richtet sich nach der Alterszielgruppe knapp jenseits der Kindheit auf dem Weg ins Jugendalter.“ (Medienbegutachtungskommission Baden-Württemberg: "Für den Unterricht empfohlen")

Auszeichnungen: Gilde-Filmpreis 2017 (Bester Kinderfilm), Goldener Spatz 2017 (Bester deutschsprachiger Spielfilm für Kinder), Deutscher Filmpreis 2018 (Bester Kinderfilm), FilmTipp Vision Kino

Empfohlen ab 10 Jahren.
Zielgruppe(n): Grundschule (Klasse 4), Sekundarstufe I (Klassen 5-6), Förderschulen, außerschulische Kinder- und Jugendbildung (10-14 Jahre)

Das Medium enthält umfangreiches didaktisches Zusatzmaterial: Einführung ins Thema und Bildungsplanbezüge, Vorschläge für die Unterrichtsplanung, 17 Unterrichtsmaterialien, 13 Infobögen, 40 Schüler-Arbeitsblätter, Stichworte und Begriffe zum Thema, Medien- und Link-Tipps, 1 Audio-Datei und 1 Bildergalerie sowie 4 Zusatzfilme (Making of, Casting u.a.).

Produktion: Lieblingsfilm/Helios Sustainable Films/rbb/hr/SWR/Sky Deutschland
Regie: Tobias Wiemann
Buch: Natja Brunckhorst, Jytte-Merle Böhrnsen
Kamera: Martin Schlecht
Musik:Tobias Kuhn, Markus Perner
Schnitt: Andreas Radtke
Darsteller: Mia Kasalo, Samuel Girardi, Susanne Bormann, Denis Moschitto, Jasmin Tabatabai, Shenia Pitschmann, Jerry Hoffmann, David Bredin, Christian Lerch, Lene Oderich, Leo Seppi

Verleih der DVD nur innerhalb Münchens
Streaminglinks
Mediennummer
91116
Laufzeit
94 Min.
Produktionsland / -jahr
D/I / 2017
Außenwerbeverbot
Nein
Gema
Ja
Altersfreigabe
FSK 6
Zusatzmaterialien
Broschüre

 

 

 

 

 

 

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